Weniger Sex aufgrund von Social Media und Pornos
Laut einer neuen Studie haben Jugendliche heute weniger Sex als ihre Vorgängergeneration. Die Gründe dafür sollten jedoch verwundern.
Laut einer neuen Studie haben Jugendliche heute weniger Sex als ihre Vorgängergeneration. Die Gründe dafür sollten jedoch verwundern.
Pornos gehören einfach dazu? Ein Sexualpsychologe erklärt, warum die Problematisierung von Pornografie notwendig ist.
Die RSPH (Royal Society for Public Health) veröffentlicht 2017 einen aufschlussreichen Bericht über den Einfluss von Social Media auf Jugendliche.
Forscher einer Universität in Ungarn haben einen neuen Test zur Pornosucht entwickelt. Er soll darüber Auskunft geben, ob ein Suchtverhalten vorliegt.
Eltern und Schule haben ihm nicht viel über Sexualität beigebracht. Deshalb übernahm die Pornografie diese Rolle. Ein Publizist und Autor berichtet.
Pornosucht als Krankheit. Vor kurzem hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Online-Spielsucht in den neuen Krankheiten-Katalog aufgenommen.
Im Mittelpunkt stehen Erzählungen verschiedener Personen, die über ihren Pornokonsum Auskunft geben. Hierbei wird auch der Zusammenhang von Pornokonsum und dem eigenen Sexleben thematisiert.
Der mehrfach ausgezeichnete Produzent Hunt beleuchtet am Wiener "Porn Film Festival" den Einfluss der Internetpornografie auf unsere Gesellschaft.
Übermäßiger Medienkonsum gefährdet die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Zu diesem und weiteren alarmierenden Schlüssen kam die BLIKK-Medienstudie 2017
Wie reagiert das Gehirn eines Kindes auf pornografische Inhalte, die doch ganz eindeutig nicht für Kinder gemacht wurden?
Auf Social Media